Riesengebirgler Heimatkreis Trautenau e.V.

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Heimatstube
in Würzburg

 

Von HOB's betreute Homepages anderer Heimatorte:

Lampersdorf,
Kreis Trautenau
www.lampersdorf
-rgh.de

Pilnikau,
Kreis Trautenau
www.pilnikau.de

 auch sehr interessant:
www.trautna.de
(von
Klaus-Thomas Schulz)

Tipp:

Die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern hat 2009 unter ISBN 978-3-807604-1-6 ein informatives und bebildertes Verzeichnis der Heimat-
sammlungen der Sudeten- und Ostdeutschen in Bayern
herausgegeben.

Darin ist auch die Riesengebirgs- heimatstube unseres Heimatkreises in Würzburg aufgeführt.

Bestelladresse: landesstelle
@blfd.bayern.de

 

Die Gemeinde Bernsdorf liegt im Gebiet des Kreises Trautenau.

Der Riesengebirgler Heimatkreis Trautenau e.V. ist der offizielle Verein aller ehemaligen Bewohner sowie deren Nachkommen aus diesem Gebiet. Er hat heute seinen Sitz im bayerischen Würzburg und wurde am 15.06.1948 mit der Bezeichnung "Landsmannschaft der Riesengebirgler Dillenburg" gegründet.

Auf der privaten Seite www.trautna.de und dann "Heimatkreis" können Sie die Geschichte des Heimatkreises nachlesen.

Das geschichtliche Erbe der Bevölkerung, der Landschaft des Riesengebirges und seines Vorlandes in Geisteswissenschaft, Kunst, Kultur, Heimatkunde und Bildung zu bewahren, zu pflegen und an die junge Generation weiterzugeben, ist der Zweck des Vereins.

32 lebende, ehemalige Bewohner aus der Gemeinde Bernsdorf bzw. Berggraben oder deren Nachkommen sind Mitglied.

Würden sich alle noch lebenden Vertriebenen für eine Mitgliedschaft entscheiden, könnte dadurch ein Digitales Archiv der Vertriebenen entstehen.

Die offizielle Internetseite des Vereins lautet: www.trautenau.de
E-Mail: riesengebirge-trautenau(at)freenet.de (at=@)

Dort finden Sie alle aktuellen Veranstaltungen und auch ein Gästebuch, um sich mit anderen Heimatfreunden der Region auszutauschen oder nach Vorfahren zu suchen.

Der Jahresbeitrag beträgt 5,- Euro. Der Beitrag wird aber nicht eingezogen, sondern jedes Mitglied muss selbst überweisen. Gerne darf man durch eine freiwillig höhere Überweisung den Heimatkreis auch unterstützen. Die Spenden sind zur Finanzierung der Arbeit des Heimatkreises notwendig, weil die Zahl der Mitglieder stets rückläufig ist, die Zahl der zahlenden Mitglieder sogar verhältnismäßig noch stärker. Daher sollten Mitglieder bitte das Bezahlen des Mitgliedsbeitrags nicht vergessen.

Der Beitrag bzw. die Spende an den Riesengebirgler Heimatkreis sind laut
Finanzamt Würzburg vom 19.08.2014 St.Nr. 257/110/40091 als gemeinnützig anerkannt.

Der Verein ist auf Spenden angewiesen. Sie können daher seit 2014 auch Fördermitglied werden.

Auch der Heimatkreis Hohenelbe/Riesengebirge e.V. hat eine Homepage, über die Sie widerum weitere interessante Informationen zum Riesengebirge erhalten.

Dieser Verein ist auf folgender Seite zu finden: www.hohenelbe.de

Dort finden Sie auch Informationen über das höchst interessante Riesengebirgsmuseum in Marktoberdorf.

Nördlich von Bernsdorf liegt Königshan und dann geht es schon hinüber nach Polen bzw. den ehemaligen niederschlesischen Kreis Landeshut. Liebau, Schömberg und Grüssau mit seinem herausragend schönen Kloster sind die naheliegendsten Orte. Auf der Internetseite des Arbeitskreises Landeshut können Sie viele Informationen über diese Gegend erfahren und historische Postkarten sehen.

In Landeshut gibt es ein Museum für niederschlesische, ehemalige Webereien, in welche die Ausstellung der ehemals im Schloss Wolfenbüttel untergebrachten Landeshuter Heimatstube untergebracht wurde und dort schöner denn je deutsch und polnisch präsentiert wird.

Gemeinsames Zeitungsorgan der Heimatkreise Hohenelbe und Trautenau ist das Magazin "Riesengebirgsheimat"
(B 05927).  Die ersten Ausgaben wurden von Josef Renner über den Riesengebirgsverlag, Kempten/Allgäu, ab März 1947 herausgegeben. Sie erschien ursprünglich als Mitteilungsblatt für den Kreis Trautenau und vereinigte sich ab 01.01.1958 mit "Aus Rübezahls Heimat". Schon seit mehreren Jahrzehnten ist nun der Helmut-Preußler Verlag der Herausgeber.

Sie will auch weiterhin das Bindeglied sein zwischen allen Heimatfreunden, die durch die Vertreibung nach Nord und Süd, nach Ost und West des Bundesgebietes und ins Ausland verschlagen sind.
Die „Riesengebirgsheimat” erscheint 11mal im Jahr und kostet ab 01.01.2019 jährlich 40,00 Euro einschl. Versandkosten im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland.
Bei Versand ins Ausland werden 8,50 Euro an Versandkosten (bei Luftpost zusätzlich 16,- Euro) berechnet.

Die „Riesengebirgsheimat” erfüllt weiterhin ihre Aufgabe durch die Vermittlung von

  • Berichten und Bildern aus dem Heimatgebiet in Vergangenheit und Gegenwart
  • Aufrufen und Berichten über Gruppen-, Gemeinde-, Kreis- und große Heimattreffen
  • Familiennachrichten aus den Orten des früheren Verbreitungsgebietes*
  • Gedichten, Plaudereien, Anschriften und Buchempfehlungen
  • Nachrichten"von Frauen für Frauen"
  • Bekanntmachungen der Heimatkreis- betreuer mit Mitteilungen der Heimatkreise Hohenelbe und Trautenau
  • Familien- und Geschäftsanzeigen

* Bitte beachten: Ab 25. Mai 2018 erfolgt die Weitergabe von Geburtstagen an die Riesengebirgsheimat nur noch, wenn mir eine schriftliche, persönlich unter-zeichnete Einverständniserklärung vorliegt. Der Verlag hat erklärt, auch auf eine schriftliche Einwilligungserklärung zu bestehen, um Namen und Adressen weiter zu drucken. Inwie weit er daran festhält oder auch mal Ausnahmen macht wie bspw. im Dezember 2018 liegt nicht in meinem Einflussbereich und meiner Verantwortung.

Heimatfreunde, die noch Bezieher werden wollen, können sich auf folgender Seite informieren:

http://preussler-verlag.de/sudeten.htm

Eine Probenummer wird vom Verlag auf Wunsch übersandt.

Jeder Heimatfreund sollte Bezieher der Heimatzeitung sein! Wer es sich leisten kann, sollte bei Sterbefällen eine Anzeige setzen. Sollte die Heimatzeitung einmal nicht mehr weiter bestehen können, weil mehr Leser versterben als neue nachfolgen, wäre auf diesem günstigen Niveau kein Ersatz mehr möglich. Die letzte Stufe vor einer evtl. ganzen Einstellung von Berichten über die Region wäre vermutlich die mit rund 100 €/a deutlich teurere Berücksichtigung unserer Region mit einer Seite in der Sudetendeutschen Zeitung.

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