Wünsche des Heimatortsbetreuers der Heimatgemeinde Bernsdorf-Berggraben

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"Über uns"

Finanzierung meiner Arbeit:
Die Arbeit von mir als Heimatortsbetreuer erfolgt ehrenamtlich. Ich würde mich sowohl über Rückporto bei Briefen freuen, als auch über Spenden auf das Konto der Gemeinschaft.

Sowohl die nationale als auch internatinale Bankverbindung (Swift Bic und IBAN-Nummer) können bei mir erfragt werden. Nehmen Sie bitte Kontakt auf.

 

Ich brauche Ihre Mithilfe.

Adressänderungen:
Wenn Sie einen Wohnungswechsel vornehmen, teilen Sie mir doch bitte gleich die neue Anschrift schriftlich mit. Bitte ergänzen Sie diese Mitteilung mit der Erlaubnis zur Speicherung der Daten. Das würde mir Rechtssicherheit geben, dass Sie damit einverstanden sind.

Sterbefall:
Bitte teilen Sie mir mit, wenn Sie von einem Todesfall eines ehemaligen Bewohners von Bernsdorf bzw. Berggraben bzw. seiner Nachkommen erfahren.

Sterbefälle nicht zu kennen ist besonders peinlich, wenn in der Heimatzeitung "Riesengebirgsheimat" Heimatfreunden zum Geburtstag gratuliert wird, die schon verstorben sind.

Es ist hilfreich, für den eigenen Sterbefall derart vorzusorgen, den Angehörigen einen Zettel mit Namen und Adresse von mir zu notieren, damit ich zeitnah benachrichtigt werde.

Nachrichten:
Für die Veröffentlichungen in der Heimatzeitung "Riesengebirgsheimat" lassen Sie mir doch Mitteilungen über Hochzeiten, Geburten, Jubiläen, Ehrungen usw. zukommen. Die Rubrik BERNSDORF-BERGGRABEN sollte doch nicht nur Geburtstage und Todesfälle aufweisen.

Ab 25. Mai 2018 erfolgt die Veröffentlichung von Geburtstagen in der Riesengebirgsheimat nur noch,
wenn dem Verlag und mir als Heimatortsbetreuer jeweils eine persönlich unterzeichnete, nicht kopierte, Einwilligungserklärung schriftlich vorliegt. Die Abgabe dieser Erklärung ist freiwilllig. Eine entsprechende Vorlage war in der Ausgabe 4/2018 abgedruckt.

Beiträge von zu Hause:
Für unser Bildarchiv suchen wir weiter Bilder von früher und zwar von Festen, von der Landschaft, von Personen und einzelnen Häusern. Schreiben Sie bitte aber auf die Rückseite, was das Bild zeigt.

Und wer noch etwas über gewesene Feste, Gedichte oder Erzählungen weiß, schreibe es auf und schicke es mir. Ich möchte doch soviel wie möglich zusammentragen und den Nachkommen erhalten.

Die jüngere Generation:
V
iele Vertriebene hatten Kinder, die heute erwachsen sind und eine eigene Familie bilden. Besonders sollten diejenigen nicht verloren gehen, die noch in der alten Heimat geboren sind. Aber vielleicht haben auch die Enkel Interesse.
Wenn Sie ein Nachkomme und mit der Aufnahme in die Heimatortskartei einverstanden sind, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf, damit ich Sie auch in unsere Gemeinschaft aufnehmen kann.
Die schriftliche Meldung sollte folgende Angaben beinhalten:

  • Name/Vorname
    (auch Mädchenname)
  • jetzige Anschrift
  • Geburtsdatum
  • Die Hausnummer der Eltern bzw. Großeltern von zuhause würde die Zuordnung erleichtern.
  • Zustimmung zur Datenspeicherung

Wunsch an die Kinder und Enkel:
Ermöglicht doch den Eltern oder Großeltern, in dem Ihr Sie begleitet, dass sie alte Freunde und Bekannte noch einmal wiedersehen können. Schön wäre es auch, wenn diejenigen Heimatfreunde, die nahe dem Treffen wohnen, sich die Zeit nehmen würden und kämen. Auch sollte die nachkommende Generation die Bindung zu ihrer Volksgruppe und zur alten Heimat nicht verlieren.

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